BIOGRAFIE

Biografie

Matthias Manasi ist ein erfahrener Dirigent mit einem umfangreichen Repertoire und bekannt für seine mitreißenden und einfühlsamen Interpretationen, die das große Symphonie- und Opernrepertoire, historisch informierte Aufführungen und zeitgenössische Partituren umfassen. Gefeiert für die außergewöhnliche Kombination aus Präzision und Temperament seines Dirigierens und die faszinierende Tiefe seines musikalischen Verständnisses, steht Matthias Manasi im Fokus internationalen Interesses und ist einer der profiliertesten Dirigenten der jüngeren Generation. Der ‘Evening Almaty’ beschrieb ihn als »einen der klügsten und begabtesten Dirigenten unserer Zeit, bekannt für seine charismatische und ausdrucksstarke Art zu dirigieren«.
Von 2017 bis 2021 war Matthias Manasi Musikdirektor der Nickel City Opera in Buffalo, NY. Mit seiner vielseitigen Kreativität und seinem einzigartigen künstlerischen Flair brachte er Innovation und Inspiration in das Musikleben einer der kulturell interessantesten Städte der USA.

Als gefragter Gastdirigent arbeitet er weltweit mit zahlreichen führenden Orchestern und renommierten Opernhäusern in Deutschland, Österreich, Italien, den USA, Tschechien, Polen, Bulgarien, Rumänien, Portugal, Finnland, Kasachstan, Lettland, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Uruguay, Türkei und Brasilien zusammen, wie dem Münchner Rundfunkorchester, Wiener Mozart Orchester, Staatsorchester Braunschweig, Philharmonie Baden-Baden, Orchestra Nationala Radio Bukarest, Orchestra Sinfonica do Teatro Nacional do Claudio Santoro, Orchestra Sinfonica Metroplitana di Bari, I Solisti di Milano, Orchestra Sinfonica di Roma, Orchestra Sinfonica di Sanremo, Orquestra Filarmonia das Beiras, Southern Arizona Symphony Orchestra, Vantaa Symphony Orchestra Helsinki, Györ Philharmonic Orchestra, Liepeja Symphony Orchestra, State Symphony Orchestra Adana, Berliner Camerata, Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim. Im Bereich der Oper arbeitete er am Staatstheater Stuttgart, Staatstheater Braunschweig, Oldenburgisches Staatstheater, Staatstheater Kassel, Oper Leipzig, Theater Bremen, Oper Halle, Oper Kiel, Polnische Nationaloper (Teatr Wielki) Warschau, Oper Poznan, Opera Opava, State Opera Rousse, Oper Constanta und Stadttheater Klagenfurt.

Die wichtigsten Debüts in Matthias Manasis Spielzeit 2019/2020 waren beim Orquestra Sinfonica do Rio Grande do Norte in Natal, Brasilien und beim Southern Arizona Symphony Orchestra in Tucson, mit dem er auch als Pianist auftrat.Die wichtigsten Auftritte in Matthias Manasis Spielzeit 2020/2021 waren mit dem Orchester „I Solisti di Milano“ (verschoben aufgrund von COVID-19), eine Neuproduktion von Mozarts Don Giovanni für die Associazione Culturale Giuseppe Verdi in Mailand (verschoben aufgrund von COVID-19). eine CD-Aufnahme mit dem Orchester ‘I Solisti di Milano’ (verschoben wegen COVID- 19), eine CD-Aufnahme mit der Slowakischen Sinfonietta (verschoben wegen COVID-19), Aida von Verdi mit der Nickel City Opera im ArtPark in Buffalo, NY (aufgrund von COVID-19 abgesagt). Er konnte Konzerte mit dem Southern Arizona Symphony Orchestra in Tucson (USA) dirigieren und im Oktober 2020 mit dem Orchester ‘I Solisti di Milano’ in Mailand zusammenarbeiten.

In der Spielzeit 2021/2022 kehrt Matthias Manasi zum Kazakh State Symphony Orchestra in Almaty zurück, wo er bereits 2015 dirigierte und gibt in Kasachstan außerdem sein Debüt mit dem Astana Opera Symphony Orchestra an der Astana Opera in Nur-Sultan.

Der deutsche Dirigent begann seine Karriere an der Oper Kiel, wo er von 1995 bis 1997 arbeitete, gefolgt von Stationen am Oldenburgischen Staatstheater, der Oper Passau und dem Staatstheater Kassel. Von 2013 bis 2015 war er an der Opera Wroclawska in Breslau, Polen, unter Vertrag (Carmen, Les pêcheurs de perles von Bizet, Eugen Onegin von Tschaikowsky, Macbeth, Falstaff, Rigoletto, La Traviata von Verdi, Rosenkavalier von R. Strauss, Paradise Lost von Penderecki, Parsifal, Fliegender Holländer von Wagner, Angels in America von Eötvös, Król Roger von Szymanowski und Orefices Oper Chopin).

Von 2009 bis 2013 war Matthias Manasi Musikdirektor des Internationalen PuntaClassic Festivals in Montevideo, Uruguay. Von 2010 bis 2013 war er Chefdirigent und Intendant des Orchestra Camerata Italiana in Neapel, Italien. Das Orchestra Camerata Italiana erzielte unter ihm herausragende Qualität bei Live-Aufnahmen im italienischen Fernsehen mit zahlreichen Werken vom Barock bis hin zu einigen Uraufführungen.

Sein Opernrepertoire umfasst mehr als 100 Werke des Musiktheaters, darunter auch zahlreiche Opern des 21. Jahrhunderts, wie zum Beispiel Elena Langers Figaro Gets a Divorce (2016) und Marc Aurel Floros’ A Bad Man’s Life (1918). Als vielseitiger Opern- und Konzertdirigent und leidenschaftlicher Verfechter neuer Musik und Filmmusik dirigiert er weltweit Film-in-Concert- Konzerte für CineConcerts (Harry Potter Film Concert Series).

Matthias Manasi hat sich auch als Pianist internationale Anerkennung erworben und dirigiert oft vom Flügel aus.

Matthias Manasi studierte Klavier bei Andrzej Ratusinski an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und bei Carmen Piazzini an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. Er studierte Dirigieren bei Thomas Ungar an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und bei Karl Österreicher in Wien. Matthias Manasi war als Assistent von Heinz Holliger beim SWR Orchester Stuttgart, als Assistent von Manfred Honeck bei der Internationalen Bachakademie Stuttgart, als Assistent von Miguel Gómez Martinez beim Münchner Rundfunkorchester und als Assistent von Hillary Griffith bei den Symphonikern Hamburg tätig. Er nahm an Meisterkursen bei Kurt Masur, Jorma Panula und Gianluigi Gelmetti teil.

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MATTHIAS MANASI

 

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